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Aegon Studien 2014

Aegon Ruhestandsstudien 2014

In Deutschland wurden im Rahmen der Aegon Ruhestandsstudie 900 Erwerbstätige und 100 Personen im Ruhestand befragt, um die Antworten der Erwerbstätigen mit den Antworten von Ruheständlern vergleichen zu können. Das Ziel dieser Studie ist, einen allgemeinen Überblick über die Einstellung von Arbeitnehmern und Ruheständlern zu Themen der persönlichen Ruhestandsplanung zu erhalten.

Zusätzlich wurden gesondert die besonderen Herausforderungen betrachtet, mit denen Frauen bei der Ruhestandsplanung konfrontiert sind. Der Bericht "Frauen im Spannungsfeld von Familie, Karriere und finanzieller Sicherheit" stützt sich auf die Ergebnisse von Umfragen, die im Rahmen der dritten jährlichen Ruhestandsstudie durchgeführt wurden sowie auf persönliche Interviews.

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  • Aegon Ruhestandsstudie 2014 Deutschland
    Methodik

    Für die Aegon Ruhestandsstudie 2014 wurden 16.000 Erwerbstätige und Rentner in 15 Ländern, darunter 1.000 aus Deutschland, befragt. Insgesamt belegt Deutschland Platz fünf im Ländervergleich und somit lediglich einen Platz im Mittelfeld.

    Wichtigste Erkenntnisse

    80% der Deutschen überzeugt:
    Zukünftigen Rentnergenerationen wird es schlechter gehen.

    Bei der finanziellen Planung des Ruhestands besteht in Deutschland noch immer großer Handlungsbedarf. Ein Drittel der Erwerbstätigen hat den Ruhestand aus finanzieller Sicht noch gar nicht geplant.

    Ein abrupter Übergang in den Ruhestand kommt in Deutschland wesentlich häufiger vor als in anderen Ländern. Jedoch möchte fast jeder zweite Befragte (46%) auch im Ruhestand weiterarbeiten.

  • Aegon Ruhestandsstudie 2014 zur Situation der Frauen
    Methodik

    Die Aegon Ruhestandsstudie 2014 zur Situation der Frauen basiert auf der Aegon Ruhestandsstudie 2014. Dazu wurden 16.000 Erwerbstätige und Rentner in 15 Ländern, darunter 1.000 aus Deutschland, befragt. Die Hälfte aller Befragten waren Frauen, deren Antworten in dieser Studie gesondert ausgewertet wurden. Zusätzlich wurden in jedem Land persönliche Interviews mit Frauen durchgeführt.

    Wichtigste Erkenntnisse
    • Frauen sind insgesamt im Vergleich zu Männern schlechter auf den Ruhestand vorbereitet
    • Zwar haben sie viele positive Ziele in Bezug auf den Ruhestand, diesen stehen jedoch eher negative finanzielle Erwartungen gegenüber
    • Frauen sind sich ihrer Versorgungslücke im Alter zwar bewusst, leiten allerdings nicht die notwendigen Schritte ein
    • Frauen wissen, dass sie ihren Ruhestand finanziell planen müssen, allerdings wird dieses Wissen viel zu selten in konkreten Planungsgesprächen verifiziert und durch Maßnahmen umgesetzt

    Nur wenige Frauen sind sehr zuversichtlich, einen komfor-tablen Ruhestand genießen zu können

    Der Lebenspartner ist als Unterhaltsquelle für den Ruhestand sehr wichtig

    Frauen verbinden den Ruhestand mit positiven Wünschen

  • Aegon Ruhstandsstudie 2014 Global (englisch)
    Methodology

    The 2014 Aegon Retirement Readiness Survey canvassed opinions from 16,000 people across 15 countries. The survey was conducted with the Transamerica Center for Retirement Studies® and Cicero Consulting.

    Respondents were interviewed using an online panel survey, and the interviews were conducted in their local languages in January and February of 2014.The interviews dealt with a wide range of issues covering attitudes toward retirement planning, the roles of government and employers in providing retirement benefits,and the impact of the financial crisis on attitudes regarding investment risk and retirement planning.

    Aegon Retirement Readiness Survey 2014

    The 2014 Aegon Retirement Readiness Survey shows that despite improving economic sentiment, people have clear concerns about their retirement. They do not feel sufficiently prepared and, worryingly, they are not acting on it.

    • The economic outlook revives, but concerns about future retirement remain
    • There is a strong need to undertake financial planning
    • The solution lies in making retirement planning easier
    • Flexibility will become the new model of retirement